"Der Schwarm" von Frank Schwätzing Teil1

Seite 11-91:

Zuerst wird der Leser mit einem Fischer in Peru vertraut gemacht. Er mag die Touristen und die neue Technik in seinem Land nicht, denn sie nehmen ihm seine Lebensgrundlage. Die Unternehmen fischen in großen Massen und mit höherem Ertrag als er. Sein Land ist nicht mehr dass, was es einmal gewesen ist. Er zieht eines Tages los, um weit draußen große Fische zu fangen. Nachdem er sein Netz ausgeworfen hat, wartet er eine Zeit lang und will es schließlich wieder ins Boot ziehen. Aber es hat sich an einem Felsen verfangen. Er springt ins Wasser, um dass teure Netz wiederzubeschaffen. Als er im Wasser ist, zieht ein riesiger Schwarm Fische über ihn hinweg. Er versucht durch den Schwarm wieder an die Oberfläche zu gelangen, aber er schafft es nicht. Er stirbt.

In Norwegen wird ein Experte für Tiere, namens Johanson, von seiner Freundin Lund gebeten, Würmer, die sie auf der Suche nach Öl in der Nordsee gefunden hat, zu untersuchen. Johanson erkennt in der Art der Würmer einen Methanfresser wieder, allerdings versteht er nicht, wieso diese Würmer so große und spitze Zähne haben. Eigentlich wären diese nämlich so nicht nötig.  Johanson fährt schließlich mit ihr auf eine Bohrinsel und sieht zu, wie ein Unterseeroboter im Wasser auf Millionen dieser Würmer trifft. Er kann sich nicht erklären wie die Würmer so zahlreich dort leben können und wird noch misstrauischer.

Anawak ist ein Mitarbeiter der "Whale Watching"-Kompanie auf Vancouver Island. Er führt gewöhnlich jeden Tag Touristen mit einem Boot ins Mehr, damit sie sich die ziehenden Wale anschauen können. Nur kommen in diesem Jahr einfach keine Wale und er wundert sich warum, denn eigentlich müssen die Wale an der Insel vorbeiziehen, aber sie wurden noch nicht gesehen. Sein Geschäft läuft schlecht. Er führt außerdem mit einigen Walen Versuche durch, in denen er beweisen will, dass Wale Mitgefühl haben und auch permanentes Ich-Bewusstsein. An einem Morgen fährt er vor der Arbeit alleine mit dem Boot nach draußen und die Wale sind da. Sie kommen ihm sogar so nah, dass er sie streicheln kann. Normalerweise sind die Tiere ehr an seinem Boot interessiert, aber diesmal steht er im Mittelpunkt, und er weiß nicht warum...

23.11.07 16:02

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